

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die arg ersatzgeschwächte Kölner Rumpftruppe (sechs Stammspieler fehlten) hatte dem BVB einen großen Kampf geliefert, sich aber mit dem 1:1 nicht mit dem möglichen Heimsieg belohnt. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Sollte den Hamburgern tatsächlich ein Auswärtssieg gelingen (es wäre der zweite seit dem Spieltag!), könnten sie – sollte Mainz gegen Freiburg verlieren — sogar bis auf zwei Zähler an den Relegationsplatz heran rücken.  <p> Bei der ebenso engagierten wie geduldigen Darbietung hatten die Hausherren das Geschehen dann aber jederzeit im Griff. Obwohl der Führungstreffer letztlich über eine Stunde auf sich warten ließ, steuerte die Partie bereits vom Anpfiff weg auf den allseits erwarteten Pflichtsieg zu.  <p>  Die arg ersatzgeschwächte Kölner Rumpftruppe (sechs Stammspieler fehlten) hatte dem BVB einen großen Kampf geliefert, sich aber mit dem 1:1 nicht mit dem möglichen Heimsieg belohnt. <p> Mann des Spiels am vergangenen Wochenende war Mario Gomez, der seine sieben Spiele andauernde Durststrecke mit einem Doppelpack beendete. <p>  Gleichwohl ließ die nur wenig mitreißende Vorstellung in Bremen erahnen, dass ein perfekter Auftakt der Spielzeit noch lange nicht in Stein gemeißelt ist — ein etwas besser sortierter Herausforderer könnte den Münchnern zum gegenwärtigen Zeitpunkt durchaus gewachsen sein.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Demnach deutet aus unserer Sicht einiges darauf hin, dass die Lilien auch aus Bremen Zählbares entführen. Wir, wie auch Viktor Skripnik haben allerdings nicht vergessen, dass seine Werderaner bislang gerade in kritischen Situationen „immer geliefert“ haben.  <p> Doch bis es soweit ist, liegt noch ein ganz langer Weg vor den „Roten“, die weiterhin als Ziel den Klassenerhalt ausgegeben haben.  <p>  „Wir müssen uns einen rechten Verteidiger backen“, meinte Kovac, da mit Guillermo Varela und Yanni Regäsel auch zwei Alternativen verletzt fehlen werden. <p> Wird von an der Isar gastierenden Herausforderern in solch aussichtslos erscheinenden Situationen üblicherweise zum mehr oder weniger geordneten Rückzug geblasen, stellte sich die Oktoberfest-Stimmung der Hausherren dieses Mal als verfrüht heraus. <p>  Die nach wie vor ausgewiesenen 17 Zähler haben immerhin zur Folge, dass der VfB schon wieder um die Zugehörigkeit zur Eliteliga bangt; aktuell wird die Mannschaft gerade einmal noch drei Punkte oberhalb des ersten direkten Abstiegsplatzes geführt.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Auch taktisch wendete sich der neue Hoffnungsträger der TSG vom Stevensâ€™schen System ab. Anstatt den Fokus großteils auf eine sichere Hintermannschaft zu legen, wurde gegen Bremen munter nach vorne gespielt.  <p> Immerhin sind die Hoffenheimer jedoch solide genug aufgestellt, um sich von den ganz seichten Gewässern der Tabelle fernzuhalten — der jeweilige Verlust der bisherigen Trainer könnte hingegen dazu führen, dass in diesen demnächst die Augsburger und die Ingolstädter Schanzer zu finden sind.  <p>  Als tatsächliche Heimmacht ist 1899 Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf nämlich ebenfalls noch nicht aufgetreten. So müssen sich die Kraichgauer vor dem zehnten Spieltag mit dem neunten Platz der Heimtabelle begnügen. <p>  Sind die Schwaben aber chancenlos und jede Fußballwette auf den Underdog dem Untergang geweiht? Nicht unbedingt. <p>  Nun hat Kohfeldt die Chance, sich im Heimspiel gegen die Frankfurter für die Debütniederlage zu revanchieren. Die Ausgangslage hat sich seitdem für die Bremer aber deutlich verbessert. Von den letzten acht Spielen in der Bundesliga hat Werder nur eines verloren.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „Die Mannschaft zeigt eine positive Entwicklung. Es war ein ordentliches Auswärtsspiel von uns“, zeigte sich Meier daher im Großen und Ganzen zufrieden.  <p> Sollte ihnen das gelingen und die Defensive ähnliche solide agieren wie gegen Augsburg, dann dürften die „1899er“ am Ende als Sieger dastehen.   <p> Aber wie soll die Wende gelingen? Den Stuttgartern machen drei Baustellen zu schaffen — die Defensive, das Mittelfeld und der Angriff. <p>  Nach den beiden Auftaktniederlagen dürfte es dagegen für die Mainzer sprechen, dass das jüngste 1:1 in Wolfsburg nunmehr das bessere Gesicht des FSV zu sehen bekam: Nach einer starken ersten Hälfte plötzlich in Rückstand geraten, hatte das Team auch nach dem Ausgleich überzeugender auf den Sieg gedrängt.  <p> Fragt sich nur, ob das gegen die formstarke Hertha reichen wird. Immerhin haben die Berliner von ihren letzten acht Pflichtspielen fünf siegreich gestalten können — darunter auch der jüngste 2:1-Erfolg gegen Mainz 05, bei dem Vedad Ibisevic mit einem Doppelpack die Alte Dame praktisch im Alleingang zum Erfolg führte.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Neun Punkte beträgt der Vorsprung des Tabellen-Elften auf den Relegationsplatz und 15 Zähler werden in verbleibenden fünf Spieltagen noch vergeben.  <p> Entsprechend ist es sicherlich keine anmaßende Behauptung, dass die perfekte Ausbeute — ungeachtet der natürlich vorhandenen guten Ansätze — nicht so ganz zu den bisherigen Leistungen der Alten Dame zu passen scheint.  <p>  Denn: Nur drei Tage, nachdem es im bulgarischen Rasgrad (1:2) die zweite Schlappe im zweiten Europa League Gruppenspiel setzte, kassierten die Kraichgauer in Freiburg auch die erste Niederlage der laufenden Bundesliga-Saison. <p>  Dass sich der zweitdienstälteste Angestellte der Westfalen folgerichtig auf der Tribüne platzierte, ließ schon einmal erahnen, dass die insgesamt enttäuschend verlaufene Saison auch für so manchen verdienten Spieler nicht ohne Folgen bleiben wird.  <p> Thomas Müller: „In der ersten Hälfte haben wir mehr Ballpassagen gehabt und das Spiel kontrolliert. Da hätten wir mehr Tore machen müssen. Wir hatten zu wenig Mut, um die Bälle ins Zentrum zu spielen.“  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
